transdisziplinäre sicherheitsstrategien für polizei, wohnungsunternehmen
und kommunen

transdisziplinäre sicherheitsstrategien für polizei, wohnungsunternehmen
und kommunen

Ziel des Projektes transit ist es, transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Kommunen und Wohnungswirtschaft zu schaffen und sie so aufzuarbeiten, dass sie in die Alltagsorganisation und in das Alltagshandeln der einzelnen Beteiligten eingebettet werden können. Von besonderer Bedeutung ist insbesondere die Kooperation zwischen den drei Partnern:

 

  • Kommunen 
  • Wohnungsunternehmen und
  • Polizei

 

Die Kooperationspartner stellen die drei wesentlichen "Säulen" für die Erarbeitung kriminalpräventiver Maßnahmen im Wohnumfeld dar.

Das Projekt transit wird im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" im Themenfeld "Urbane Sicherheit" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Die Projektlaufzeit beträgt 3 Jahre, Projektstart war der 01. Juni 2013.

 

Die Kriminologische Forschung und Statistik des Landeskriminalamtes Niedersachsen koordiniert das Projekt und forscht gemeinsam mit seinem Verbundpartner Deutsches Institut für Urbanistik in Berlin und dem Forschungspartner F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg.

aktuelles

 

Sicherheit in Nachbarschaft und Wohnumfeld

am 03.11.2016 findet die
Abschlusskonferenz in Hannover statt

 

 

 

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